im wilden Süden der Toskana
   
Im wilden vulkanischen Süden der Toskana, "Alta Maremma" genannt, liegen als Eckpunkte eines Dreiecks von etwa 8 Kilometern die Orte Pitigliano, Sorano und Sovana, in einer Umgebung von aussergewöhnlichem Reiz. Steile Schluchten aus vulkanischem Tuff und sanfte Ebenen, bewachsen mit Wein und Oliven, wechseln sich ab.

         


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Im Norden liegt umgeben von riesigen Eichenwäldern der fast 1800 Meter hohe Monte Amiata. Nach 25 Autominuten erreicht man im Osten den Lago di Bolsena, den grössten Binnensee Italiens südlich der Alpen, von dort ist es nicht weit bis Orvieto in Umbrien mit seinem berühmten Dom und der alten Papststadt Viterbo. Fährt man nach Süden, ist man nach ein paar Kilometern in Latium, der Region von Rom. In die ewige Stadt kann man leicht einen Tagesausflug machen. Auch das Meer ist nah: Eine knappe Stunde westlich locken schöne Strände mit dem saubersten Meerwasser Italiens. Baden kann man nicht nur hier und im Bolsena-See: an vielen Orten gibt es kühle Flüsschen und heisse Quellen.
Auch Geschichtsinteressierte kommen auf ihre Kosten. Wohin man kommt, stösst man auf Spuren der Etrusker und Römer, und die kleinen Dörfer und Städtchen ringsum sind reich an Kunst und Architektur aus Mittelalter und Renaissance. Sehr interessant ist auch die Geschichte der ehemals grossen jüdischen Gemeinde von Pitigliano, deren kulturelles Erbe gepflegt wird.

In den letzten Jahren haben immer mehr Touristen Pitigliano und seine interessante Umgebung entdeckt. Besonders im Juli und August ist man dort nicht immer einsam. Aber dieser abgelegene Teil Italiens ist trotz der Nähe zu den Zentren des Tourismus nicht überlaufen.

   
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alle Zeichnungen: Peter Petri ©